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Die Flussbarbe (Barbus barbus)

Die Flussbarbe (Barbus barbus) ist Fisch des Jahres 2003 und gibt der Flussregion rund um Hillerse den Namen.
Aufgrund lokaler Gefährdung und immer schlechter werdender Lebensbedingungen ist sie in Deutschland selten geworden.

In Hillerse, aber auch an vielen anderen Standorten in Niedersachsen, erhält die Barbe Unterstützung durch strukturverbessernden Maßnahmen z.B. an der Oker zwischen Hillerse und Volkse.

In Kontrollen konnten schon kurze Zeit nach Durchführung einige Barben nachgewiesen werden. Barben sind Fisch, die gesellig in Bodennähe unterwegs sind und dort Nahrung suchen. Oft stehen sie mitten in der Strömung, was sie mittels ihres stromlinienförmigen Körpers besser können, alsd viele andere Fische.

Barben laichen von Mai bis Juli und wandern dann flussauf in kiesige Flussbereiche. In das dortige Kies-Lückensystem legen sie ihre Eier. Barben können bis zu 80cm groß werden und besitzen mit den 4 am Maul befindlichen Barteln und sie unverwechselbar machendes Merkmal. Als Speisefisch ist die Barbe uninteressant und wenig schmackhaft.

ASV Presse
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