Zusammen für die Natur: In einer gemeinsamen Pressemitteilung kritisieren Hillerser Naturschützer aktuell das geplante Projekt. Angler, Jäger und NABU stehe dabei Schulter an Schulter.
Seit mehr als einem Jahr schon liegen die nachvollziehbaren Argumente gegen ein solches Projekt auf dem Tisch.
„Ein solcher Plastikplatz konterkariert unsere langjährigen Bemühungen rund um die Hillerser Okeraue und zeigt, dass Umweltschutz nur dann eine Rolle spielt, wenn er einem nicht im Wege steht“, so Jens Fieser, Naturschutzbeauftragter des Angelsportvereins Hillerse. Die Angler befürchten weitere Beeinträchtigungen des sensiblen Ökosystems, und auch die entsprechenden Naturschutzrichtlinien verbieten Verschlechterungen des ökologischen Zustandes. Fieser zu Folge wäre eine Sanierung des Naturrasenplatz der Plastikvariante zu bevorzugen, um nicht weitere Fläche zu versiegeln. „Langfristig betrachtet ist dies nicht teurer als der beworbene Kunstrasen, welcher zudem mitnichten pflegeleichter ist.“
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